Nicht sexy, aber profitabel: Der unsichtbare Hebel für Ihren Erfolg

„Wenn ich ehrlich bin, ist das, was wir tun, nicht besonders sexy.“ Philipp Künsch, unser CEO, sagt das ohne Zögern. Nach 25 Jahren weiss er, wie der Satz klingt. Und trotzdem sagt er ihn. Denn es stimmt.

Unsere Kunden kommen nicht zu uns, weil sie mehr verkaufen wollen. Sie kommen, weil irgendetwas nicht rund läuft. Systeme, die nicht miteinander reden, Arbeit, die doppelt gemacht wird. Prozesse, die zwar funktionieren, jedoch mehr kosten als sie müssten. Das Tückische daran: Man sieht es oft nicht. Es versteckt sich im Alltag, im Operativen, in den Dingen, die irgendwie laufen, aber eben nicht wirklich.

Oft beginnt es harmlos. Ein System wird erweitert oder etwas Neues kommt dazu. Erst im Tun wird sichtbar, wie stark alles miteinander verflochten ist. Daten liegen verteilt, Begriffe werden je nach Anwendung anders verstanden, Abläufe greifen ineinander, ohne dass jemand den Überblick wirklich hat. Dann wird es mühsam. Informationen kommen verspätet an und passen oft erst nach Korrekturen wirklich zusammen.

Wir haben das über die Jahre immer wieder gesehen. Sobald Daten in einen gemeinsamen Zusammenhang gebracht werden, verändert sich der Alltag. Systeme bleiben bestehen, arbeiten aber nicht mehr gegeneinander. Anpassungen greifen an einer Stelle und wirken weiter, ohne dass überall gleichzeitig eingegriffen werden muss. Fachbereiche kommen schneller vorwärts, weil sie nicht mehr auf jede technische Anpassung warten müssen. Spürbar wird das immer dann, wenn sich etwas verändert. In gewachsenen Landschaften zieht eine Anpassung schnell Kreise. Plötzlich ist sie an mehreren Stellen gleichzeitig ein Thema. Wenn die Grundlage stimmt, bleibt der Eingriff überschaubar und der Rest fügt sich. 

Der Unterschied liegt in den Daten

Mit KI verschiebt sich die Diskussion, aber nicht das Prinzip. Modelle brauchen Zugriff auf Daten, die verständlich aufgebaut sind und sich verlässlich verhalten. Fehlt diese Basis, bleibt es bei Experimenten. Ist sie vorhanden, entsteht Nutzen.

Nach 25 Jahren zeigt sich immer wieder das gleiche Bild. Der grösste Hebel liegt nicht im Mehr, sondern darin, dass weniger verloren geht. Nicht sexy, das stimmt. Im Umsatz sieht man es nicht sofort, im EBITDA schon.

​Lizard Learning:

Die meisten Unternehmen wissen, dass ihre Systeme nicht perfekt zusammenspielen. Aber solange es irgendwie läuft, bleibt es liegen. Was dabei verloren geht, sieht man nicht im Umsatz. Man sieht es dort, wo es weh tut: im EBITDA und in der Zeit.

Wenn Sie einen Anfang suchen, gehen Sie nicht zuerst zur IT. Gehen Sie zu Ihren Mitarbeitenden. Fragen Sie, wo sie täglich Zeit verlieren. Wo Daten manuell übertragen werden. Wo jemand auf Informationen wartet, die eigentlich schon irgendwo vorhanden sind. Die Antworten zeigen meistens sehr schnell, wo die Lücken sind.

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Portrait von Philipp Künsch, Geschäftsführer der Datalizard AG
Portrait of Philipp Künsch, CEO of Datalizard AG

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