Die datalizard Plattform

Was die datalizard Plattform leistet
Die datalizard Plattform verbindet bestehende Anwendungen so, dass Informationen über Systeme hinweg konsistent werden. Statt unterschiedlicher Datenstände entsteht eine Single Source of Truth für Planung, Reporting, Governance und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Dadurch müssen Zahlen nicht ständig neu abgeglichen werden und Informationen bleiben auch über Systemgrenzen hinweg nachvollziehbar. Neue Anforderungen und Datenquellen lassen sich integrieren, ohne gewachsene Strukturen jedes Mal neu bauen zu müssen.
Bestehendes weiterentwickeln, nicht ersetzen
Jahrelange Feinarbeit hat die heutigen Systeme geformt. Ein kompletter Neuanfang ist für die meisten Unternehmen weder machbar noch zielführend. Die datalizard Plattform ist deshalb so aufgebaut, dass sie sich in das Bestehende einfügt. Kernsysteme wie Abacus, Finnova, Microsoft Dynamics, individuelle Datenbanken oder eigene Anwendungen lassen sich integrieren und schrittweise erweitern, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden. In der Praxis beginnt die Arbeit oft dort, wo der Druck am stärksten ist: eine über die Systeme verteilte Datenbasis, die nicht immer konsistent ist, ein Prozess mit zu viel manueller Abstimmung, eine neue regulatorische Anforderung, die unverhältnismässig viel Aufwand erzeugt. Schritt für Schritt kann mit der datalizard Plattform eine systemübergreifende Datenbasis geschaffen werden, die Informationen aus unterschiedlichen Anwendungen zusammenführt und in einen gemeinsamen, abgestimmten Kontext bringt.
Technisches Fundament für komplexe Umgebungen
Mandantenfähigkeit, rollenbasierte Zugriffsberechtigungen, Datenversionisierung und Prüfspur sind integraler Bestandteil der datalizard Plattform. Sie sorgen dafür, dass Zugriffe kontrolliert werden können, Informationen nachvollziehbar bleiben und auch Jahre später noch reproduzierbar sind. Damit entstehen die notwendigen Voraussetzungen für Governance, Compliance und den kontrollierten Einsatz von KI. Mehrsprachigkeit und Workflow-Steuerung sind bereits in der Grundarchitektur angelegt. Die Architektur bleibt bewusst offen, damit neue Systeme ergänzt und bestehende Anwendungen weitergenutzt werden können, ohne jedes Mal wieder bei null zu beginnen. Die folgenden Übersichten geben einen Einblick in die technische Architektur und zeigen, wie Daten, Prozesse, Schnittstellen und KI innerhalb der datalizard Plattform zusammenspielen.
Künstliche Intelligenz braucht mehr als Datenzugang
Viele Unternehmen haben bereits erste Erfahrungen mit KI gemacht und gemerkt, dass der eigentliche Aufwand nicht beim Modell beginnt, sondern bei den Daten. Sobald KI mit Unternehmensdaten arbeiten soll, reicht ein einfacher Zugriff nicht mehr aus. Informationen müssen zusammenhängen, nachvollziehbar bleiben und kontrolliert zugänglich sein. Die datalizard Plattform integriert sich in bestehende Systeme und schafft die Grundlage dafür, dass KI sicher und kontrolliert auf Informationen zugreifen kann.
Eine gemeinsame Grundlage für Management, Business und IT
Viele Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern daran, dass Fachbereiche und IT vor unterschiedlichen Herausforderungen stehen. Die einen wollen schnell vorwärtskommen, die anderen müssen Stabilität, Sicherheit, Perfomance und Nachhaltigkeit sicherstellen. Die datalizard Plattform ist deshalb so aufgebaut, dass Fachbereiche Prozesse aktiv mitgestalten können, während die IT die Kontrolle über System, Schnittstellen und Prozesse behält. Dadurch entstehen Lösungen, die im Alltag funktionieren und langfristig weiterentwickelt werden können.
Master Data Management
Nicht sexy, aber profitabel



